Eine Arbeitsliste statt Haftnotizen am Monitor.
Die Hauptuntersuchung steht bei jedem Fahrzeug in der Akte. Rückt sie näher, legt Ihnen das System den Kunden als Wiedervorlage vor, nach Dringlichkeit sortiert.
Dazu kommen Ihre eigenen Erinnerungen: der Rückruf im März, das Teil, das nachbestellt werden muss. Alles in einer Liste, für den ganzen Betrieb sichtbar.
Der Stammkunde geht selten verloren, weil er unzufrieden war.
Er geht verloren, weil sich niemand rechtzeitig gemeldet hat.
Der TÜV läuft ab, und keiner merkt es rechtzeitig.
Dort werden die Mängel gefunden, und repariert wird, wo das Fahrzeug gerade steht. Der Auftrag ist weg, obwohl der Kunde seit Jahren zu Ihnen kommt.
Fällige Fahrzeuge stehen oben, die Ansprache ist vorbereitet.
Guten Tag Herr Hoffmann, die Hauptuntersuchung Ihres Fahrzeugs ist in vier Wochen fällig. Sollen wir einen Termin für Sie reservieren, inklusive Vorab-Check?
Text vorbereitet, gesendet wird von Hand
Ein Anruf oder eine Nachricht genügt, und das Fahrzeug steht bei Ihnen auf der Bühne, statt bei der Prüfstelle um die Ecke.
So arbeitet die KI hier mit
Anschreiben, Positionen oder Bestellung stehen fertig da, mit allen Daten aus dem Vorgang.
Ein Blick genügt. Jede Zeile lässt sich vorher ändern, nichts ist festgeschrieben.
Senden oder anrufen. Erst dann passiert etwas. Von allein geht nichts raus.
Tippen Sie noch, oder arbeitet die KI schon für Sie?
Beispieldaten zur Veranschaulichung.
Eine TÜV-Erinnerung ist der natürlichste Anlass, den Kunden wieder in die eigene Werkstatt zu holen.
Überfälliges steht oben, danach kommt der laufende Monat, dann alles Weitere. Pro Zeile gibt es genau zwei Knöpfe, damit keine Diskussion entsteht, was jetzt zu tun ist.
Beispieldaten zur Veranschaulichung.
Neben den HU-Terminen tragen Sie ein, was sonst noch ansteht. Und einmal angesprochen heißt: erledigt.
Ein Kunde meldet sich im Winter, entscheiden will er im Frühjahr. Der Termin liegt im März bereit, statt im Kopf.
Ein Teil war nicht lieferbar. Die Erinnerung hängt am Vorgang und taucht wieder auf, wenn sie gebraucht wird.
Der Anlass lässt sich frei eintragen, es funktioniert also auch bei jemandem, der noch gar nicht in der Kundenakte steht.
Ein von Hand gesetzter Termin verschwindet nie aus der Liste. Wer ihn bewusst auf März legt, findet ihn im August unter „Später“ wieder.
Ihr Betrieb hat den Anstoß gegeben. Meldet sich der Kunde nicht, ist das seine Entscheidung. Eine Software, die weiter mahnt, wird weggeklickt statt benutzt.
Angesprochen
Anruf oder Nachricht raus, Zeile abgehakt, mit Name und Uhrzeit.
Ruhe für diese Fälligkeit
Die Zeile ist aus der Arbeitsliste raus und taucht für denselben Termin nicht wieder auf.
Nach der nächsten HU wieder da
Rückt die Fälligkeit weiter, lebt die Wiedervorlage von selbst auf. Niemand muss einen Haken von Hand zurücksetzen, denn genau das wird vergessen.
Die Zahl auf dem Dashboard zählt genau diese offenen Einträge, also keine zweite Rechnung und kein zweiter Stand. Ein Klick führt direkt in die Liste.
Kein zweites Programm und keine zusätzliche Pflege, denn die Termine stehen ohnehin in der Fahrzeugakte.
Die HU-Fälligkeit steht ohnehin am Fahrzeug. Die Liste zieht sie hervor, sobald sie näher rückt, ohne dass jemand daran denken muss.
„Anschreiben" öffnet WhatsApp mit dem passenden Text zum Kunden und zum Fahrzeug. Gelesen und gesendet wird er von Ihrem Team.
Beim Abhaken werden Name und Zeitpunkt festgehalten. So sieht der nächste Kollege, dass der Kunde bereits angesprochen wurde.
Jede Wiedervorlage ist einer Person zugeordnet, versteckt wird sie vor niemandem. Wer Urlaub hat, blockiert damit keinen Termin.
Fällige Termine liegen vor, die Ansprache ist vorbereitet, und im Nachhinein ist nachvollziehbar, wer den Kunden wann erreicht hat.
Beispieldaten zur Veranschaulichung · WhatsApp-Anbindung mit Rückkanal geplant · Stand: August 2026.