Ein Chat-Fenster. Ein Satz. Erledigt.
Der Assistent sitzt als Fenster in der App, angedockt am Rand oder frei verschoben, wie es Ihnen passt. Sie schreiben ganz normal, die App erledigt.
Er ist der zweite KI-Baustein neben der Sprach-KI: Einer hört zu, einer packt an.
Beispiel-Dialoge zur Veranschaulichung.
Der Assistent gibt nicht nur Auskunft, er arbeitet: Gutachten einlesen, Nachricht schreiben,
bestellen, Räder auslagern. Sie sagen, was zu tun ist, und prüfen das Ergebnis.
Wo war der Auftrag? Was hat der Kunde noch offen? Wer lagert die Räder aus?
Jede Kleinigkeit kostet denselben Weg durch die Menüs, und das meist genau dann, wenn der Kunde am Telefon wartet.
Sie schreiben oder sprechen einen Satz. Der Assistent legt die Arbeit fertig vor.
Bestellung als Entwurf angelegt:
Prüfen und senden
Kein Menü, kein Umweg. Der Auftrag geht in dasselbe Fenster, egal aus welchem Bereich der App Sie gerade kommen. Und Sie behalten das letzte Wort.
So arbeitet die KI hier mit
Anschreiben, Positionen oder Bestellung stehen fertig da, mit allen Daten aus dem Vorgang.
Ein Blick genügt. Jede Zeile lässt sich vorher ändern, nichts ist festgeschrieben.
Prüfen und senden. Erst dann passiert etwas. Von allein geht nichts raus.
Einmal sagen statt dreimal klicken, und die Hand bleibt am Telefon.
Ein Auszug aus den Handgriffen, die heute im Chat funktionieren. Formuliert, wie es im Betrieb wirklich gesagt wird.
„Was ist mit dem Kombi von Meier?"
Findet den Auftrag, das Fahrzeug und was zuletzt passiert ist.
„Welche Rechnungen sind offen?"
Zeigt offene Posten, auf Wunsch nur die überfälligen.
„Wer ist heute da?"
Die Anwesenheit aus der Zeiterfassung, ohne Umweg über die Liste.
„Welche Termine stehen morgen an?"
Der Blick in den Kalender, während Sie noch am Telefon sind.
„Bereite die Bestellung für zwei Bremsscheiben bei Teilehandel Nord vor."
Legt die Bestellung als Entwurf an. Weitere Positionen ergänzen Sie, bevor Sie absenden.
„Sag Thomas, der Kunde kommt um 16 Uhr."
Schickt die Mitteilung ins Postfach des Mechanikers.
„Lagere die Räder von AB-CD 123 aus."
Bucht den Radsatz aus dem Reifenlager aus.
„Der Kunde hat den Kostenvoranschlag freigegeben."
Vermerkt die Entscheidung, der Auftrag rückt weiter.
Insgesamt sind es vierzehn solcher Handgriffe. Er kann genau diese, und sagt es Ihnen, wenn eine Frage nicht dazugehört. Die Liste wächst mit der App: Jede neue Funktion bekommt ihren Handgriff dazu.
Der Assistent arbeitet in Ihrer App, nicht an ihr vorbei. Alles, was etwas verändert, legt er Ihnen vorher zur Bestätigung vor.
Nachrichten an Kunden werden nur vorbereitet. Den Text sehen Sie vorher, gesendet wird von Hand.
Bestellung, Mitteilung, Freigabe, Auslagerung: Jede Änderung zeigt vorher eine Karte mit dem, was passieren soll.
Die Rechte Ihres Zugangs gelten auch im Chat. Preise, die für eine Rolle verborgen sind, bleiben verborgen.
Beispiel-Dialoge zur Veranschaulichung.
Kennzeichen, Name, Nummer oder Telefonnummer eingeben. Was dazu im Haus liegt, steht sortiert untereinander.
Die Suche liegt oben in der App und findet quer über alle Bereiche: Aufträge, Kunden, Fahrzeuge, Reifensätze, Bestellungen und das Archiv der Kostenvoranschläge.
Der Assistent greift auf dieselbe Suche zu. Sie können also ein Kennzeichen eingeben oder danach fragen, das Ergebnis ist dasselbe.
Jeder Treffer ist antippbar und führt direkt an die richtige Stelle, ohne Umweg über das Menü.
Beispieldaten zur Veranschaulichung.
Die Sprach-KI nimmt den Befund auf, der Assistent führt die Handgriffe aus. Zwei Bausteine derselben Idee: Sie sagen, was Sie brauchen, die App macht den Rest des Wegs.
Sie fragen in Ihren Worten,
den Weg durch die App kennt er.
Eine Zeile tippen genügt,
die Antwort steht sofort da.
Er bereitet vor,
entschieden wird von Ihnen.
Bedienfragen beantwortet er
aus dem Handbuch, nicht aus dem Bauch.
Beispiel-Dialoge zur Veranschaulichung · Stand: August 2026.