Kundenräder einlagern

„Wo liegen die Räder
von AB-CD 123?"
Regal 3, Fach B.

Nicht suchen. Nachsehen.

Jeder Reifensatz bekommt beim Einlagern einen Lagerplatz, eine Saison, die Profiltiefe je Rad und einen Haken bei dem, was der Kunde dagelassen hat.

Der Kunde bekommt einen Einlagerungs-Beleg, ans Rad kommt ein gedrucktes Etikett mit QR-Code. Im Frühjahr und im Herbst ist damit die Frage nach dem richtigen Satz eine Sache von Sekunden, nicht von zwanzig Minuten.

Lagerplatz statt Zettel Etikett mit QR Beleg für den Kunden CSV für Excel
Vorher / Nachher

Von der Kreide am Reifen
zum Platz in der Liste

Zettel am Regal, Kreide auf der Flanke, Excel im Büro:
drei Orte, an denen dieselbe Information steht, und keiner stimmt ganz.

Gestern: Zettel, Kreide, Excel

Im Herbst sucht jemand zwanzig Minuten den richtigen Satz.

Suchen. Fragen. Nochmal suchen.

Ob der Kunde Radschrauben und Radkappen dagelassen hat, weiß nach ein paar Monaten niemand mehr. Im Zweifel diskutiert man an der Theke darüber.

Heute: ein Satz, ein Platz, ein Beleg

Kennzeichen eintippen, Lagerplatz ablesen, fertig.

Nachsehen statt suchen.

Was zum Satz gehört, steht am Satz: Saison, Dimension, Profiltiefe je Rad, Zubehör und der Lagerplatz. Der Kunde bekommt denselben Stand als Beleg mit.

Beispieldaten zur Veranschaulichung.

Einmal beim Einlagern sauber erfasst, und die Frage nach dem richtigen Satz stellt sich nicht mehr.

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Saison-Geschäft

Zweimal im Jahr Vollgas

Im Frühjahr und im Herbst geht es um Durchsatz. Die Liste filtert nach Saison und Status, jeder belegte Platz steht darin, und damit vergibt niemand denselben Platz ein zweites Mal.

Beispieldaten zur Veranschaulichung.

Auslagern

Auf Zuruf, auch mitten in der Halle

Der Satz ist montiert, der Kunde wartet an der Theke. Statt sich an den Rechner zu setzen, sagen Sie es dem Assistenten im Chat, und die Zeile ist ausgetragen.

Einlagerungs-Beleg

Ein PDF mit Satz-Nummer, Fahrzeug, Dimension, Profiltiefe je Rad und Zubehör. Zum Ausdrucken oder Mitgeben.

Etiketten fürs Regal

Vier Etiketten auf einem A4-Blatt, eines je Rad, mit Lagerplatz, Kennzeichen und QR-Code. Passend für vorgestanzte Reifenetiketten-Bögen.

Liste als CSV

Genau das, was gerade gefiltert ist, öffnet sich in Excel. Für die Inventur oder den Ausdruck vor dem Saisonwechsel.

Beispieldaten zur Veranschaulichung.

Im Alltag

Vier Dinge, die den Unterschied machen

Nichts davon ist spektakulär. Genau deshalb funktioniert es an einem vollen Tag im Oktober.

Jeder Satz hat einen Platz

Regal und Fach stehen am Reifensatz, nicht auf einem Zettel. Wer sucht, tippt das Kennzeichen ein und weiß, wo er hingehen muss.

Zubehör ist festgehalten

Radschrauben, Radkappen, Felgenschloss und Schlüssel werden beim Einlagern angehakt. Beim Abholen ist die Frage, was dazugehört, damit erledigt.

Der Kunde hat es schwarz auf weiß

Zum Einlagern gibt es einen Beleg als PDF, mit Satz-Nummer, Dimension, Profiltiefe und Zubehör. Beide Seiten wissen, was übergeben wurde.

Die Liste geht auch nach Excel

Die gefilterte Lagerliste lässt sich als CSV herunterladen, für die Inventur oder einfach zum Ausdrucken vor dem Saisonwechsel.

Die Profiltiefe steht ohnehin schon da

Wer beim Einlagern die Profiltiefe je Rad notiert, hat im Frühjahr eine Information, die sonst niemand hat: welcher Satz die nächste Saison nicht mehr durchhält. Das ist kein Automatismus und keine Verkaufsliste, sondern schlicht ein Hinweis in der Spalte „Profil min." Ob Sie den Kunden darauf ansprechen, entscheiden Sie.

Beispieldaten zur Veranschaulichung.

Ein Satz, ein Platz, ein Beleg

Das Reifenlager ist kein großes Modul. Es nimmt Ihnen zweimal im Jahr genau die Sucherei ab, die sonst den ganzen Tag ausbremst.

Beispieldaten zur Veranschaulichung · Stand: August 2026.

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