Immer mehr Menschen fragen nicht mehr bei Google, sondern beim Sprachassistenten im Auto oder bei einer KI. Die Antwort wird nicht geklickt, sie wird vorgelesen. Wer dort nicht vorkommt, ist nicht zweiter. Er kommt nicht vor.
Das Nadelöhr ist technisch und ziemlich unspektakulär: Viele KI-Crawler führen kein JavaScript aus. Eine Seite, die sich erst im Browser zusammensetzt, ist für sie eine leere Seite.