Belegerfassung als Dienstleistung für Steuerkanzleien und Buchhaltungsbüros

Zu viele Belege.Zu wenig Hände.

Rund ein Viertel des Kanzleiumsatzes entsteht in der Finanzbuchhaltung, mit dem meisten Tippaufwand und ohne Beratungswert. Ab jetzt kommt dieser Teil fertig zu Ihnen: gelesen, vorkontiert, mit dem Kontoauszug abgeglichen, als DATEV-Stapel. Ihr Team prüft nur noch die Ausnahmen.

  • Sie behalten jede Buchung in der Hand
  • Für Ihre Mandanten ändert sich nichts
  • Bezahlt wird nur, was anfällt
Testmonat
1 Monat
1 Mandant
festes Enddatum
5.509offene Stellen für SteuerfachangestellteDie Anzeige läuft. Die Bewerbungen bleiben aus.Bundesagentur für Arbeit, Juli 2026

KI-Symbolbild

25,9 %
des Kanzleiumsatzes aus der Fibu
BStBK, STAX 2018
16,7 Std.
Fachkraft-Zeit frei pro 2.000 Belege
Rechenbeispiel, 120 Belege/Std.
0 €
Grundgebühr, keine Mindestlaufzeit
Sie zahlen nur je Beleg
Vorher und nachher ansehen

Vorher und nachher

Dieselbe Fachkraft. Ein anderer Arbeitstag.

Die Vorarbeit ist erledigt: digitalisiert, vorkontiert, abgeglichen. Ihr Team prüft nur noch die Belege, die wirklich eine Entscheidung brauchen. Alles andere ist schon fertig.

Vorher · Belege abtippen Nachher · nur Ausnahmen prüfen

KI-Symbolbilder

  • Sie prüfen nur noch die Ausnahmen. Grüne Belege sind nachgerechnet und mit dem Kontoauszug abgeglichen, gelbe kommen mit der konkreten Frage.
  • Sie behalten die volle Kontrolle. Sie prüfen, buchen und schreiben fest. Die fachliche Verantwortung bleibt bei Ihnen.
  • Für Ihre Mandanten ändert sich nichts. Die Belege kommen wie heute, auch als Papier.
  • Jede Frage wird nur einmal geklärt. Im nächsten Monat kennt der Stapel die Antwort.
  • Sie zahlen nur, was anfällt. Auch im Urlaub, bei Krankheit und im ruhigen August.
  • Sagen Sie keinem Wunschmandanten mehr ab, nur weil die Buchhaltung voll ist.

Schon digital?

Das Abtippen ist weg. Die Prüfarbeit nicht.

Auch mit DATEV Unternehmen online und automatischen Buchungsvorschlägen bleibt viel Arbeit bei Ihrem Team. Genau diese Arbeit kommt bei Ihnen fertig an.

  • Jeden Vorschlag prüfen und korrigieren. Konto, Steuersatz, Lieferant: Sie bekommen nur noch die Fälle, die eine Entscheidung brauchen.
  • Fehlende Belege finden. Abgleich mit dem Kontoauszug, Lücken sind markiert.
  • Rückfragen an Mandanten stellen und nachhalten. Die Fragen sind vorbereitet und stehen am Beleg.

Mengenpreis Kommen Ihre Belege digital und in größerer Menge, sinkt der Aufwand und damit der Preis. Nach dem Testmonat kennen wir Ihre Belegstruktur und machen Ihnen ein faires Angebot auf Basis echter Zahlen. Sprechen Sie uns gern darauf an.

Die Lage in der Branche

Die Arbeit ist da. Die Leute fehlen

Kaum eine Branche sucht so dringend Fachkräfte wie die Steuerberatung. Das ist keine Schwarzmalerei, sondern das Ergebnis mehrerer Befragungen. Die gute Nachricht: Kapazität lässt sich auch ohne neue Stelle schaffen.

52 %

der Rechts- und Steuerberatungen werden durch Fachkräftemangel behindert. Kaum eine Branche ist stärker betroffen.

Quelle: KfW-ifo-Fachkräftebarometer, Juni 2026 (Befragung April 2026)

3 von 4

Einzelkanzleien, die Personal gesucht haben, konnten nicht alle offenen Stellen besetzen. 2018 war es noch knapp die Hälfte.

Quelle: Bundessteuerberaterkammer, STAX 2024 (Institut für Demoskopie Allensbach)

5.509

offene Stellen für Steuerfachangestellte, bundesweit. Auch in unserer Region sucht ein Großteil der Kanzleien Personal.

Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Juli 2026

Was das im Büro bedeutet

Die Stelle bleibt offen

Die Anzeige läuft seit Monaten. Bewerbungen kommen kaum, und die passenden noch seltener.

Mandanten werden abgewiesen

Anfragen wären da, aber jede neue Buchhaltung müsste jemand machen, der schon voll ist.

Das Wachstum stockt

Mehr Umsatz ginge nur mit mehr Personal. Ohne Personal bleibt alles, wie es ist, im besten Fall.

Das Team macht Überstunden

Die Arbeit verteilt sich auf weniger Schultern. Das geht eine Weile gut, dann wird jemand krank oder kündigt.

Und dazu der Alltag

Den Belegen hinterherlaufen

Mandanten liefern spät, unvollständig und über viele Wege. Jeder Beleg, dem man hinterherläuft, kostet schnell 5 bis 10 € Arbeitszeit.

„Welcher Beleg fehlt noch?“

Die Lücke fällt oft erst beim Buchen auf. Dann beginnt die Suche, und der Stapel bleibt liegen.

Rückfragen per Telefon

„Privat oder betrieblich?“, „Wofür war das?“ Die Antwort landet auf einem Zettel, nicht am Beleg.

Papier trotz Digitalisierung

Viele Mandanten bringen weiter den Ordner vorbei. Das Portal nutzt nur ein Teil von ihnen.

Die Lösung

Die Lösung muss nicht die nächste Einstellung sein. Sie erhalten die Vorerfassung fertig mit dem Kontoauszug abgeglichen, inklusive einer Liste, was noch fehlt. Ihr Team bekommt einen fertigen Buchungsstapel und schaut nur noch auf die markierten Ausnahmen, statt jeden Beleg abzutippen.

Die gewonnene Zeit gehört der Arbeit, für die Ihre Mandanten Sie schätzen: BWA, Auswertungen, Beratung und das Gespräch mit dem Mandanten. So entsteht Kapazität für neue Mandanten, ohne neue Stelle. Mit Ihren Zahlen rechnen

Wo die Zeit hingeht

Die meisten Belege brauchen keine Entscheidung

Tankquittung, Telefonrechnung, Bürobedarf: Das ist Handarbeit, kein Fachwissen. Trotzdem kostet es jeden Monat die meisten Stunden. Diesen Teil sind Sie ab sofort los, und Ihre Zeit landet bei den Belegen, die Ihr Fachwissen wirklich brauchen.

Jeder Beleg wird zweimal angefasst

Lesen, Lieferant suchen, Konto wählen, Betrag abtippen, Steuersatz prüfen. Die meiste Zeit geht für Belege drauf, bei denen es gar nichts zu entscheiden gibt.

Mehr Mandanten ginge, mehr Hände nicht

Anfragen wären da. Aber eine gute Buchhaltungskraft zu finden dauert Monate, und bis dahin bleibt die Arbeit bei denen, die schon da sind.

Das Wichtige geht im Stapel unter

Die drei Belege, bei denen wirklich eine Frage an den Mandanten nötig ist, stecken zwischen fünfzig, bei denen alles klar ist.

Ihr Rechenbeispiel

Rechnen Sie mit Ihren Zahlen

Wählen Sie Ihren Bürotyp und rechnen Sie mit Ihren Zahlen. Nichts wird gespeichert oder verschickt, die Rechnung läuft nur in Ihrem Browser.

Stk.
Stk.
€
Personal plus Arbeitsplatz
€

Vorbelegt mit Branchenwerten: 120 Belege pro Stunde bei Prüfung automatischer Vorschläge, rund 67 € Selbstkosten je Stunde (Personal plus Arbeitsplatz). Tragen Sie gern Ihre eigenen Werte ein. Die Vorerfassung ist mit 0,60 € je Beleg gerechnet. Die Zahlen sind Beispiele, kein Versprechen.

Kosten Ihrer Fachkraft für diese Arbeit

1.117 €

16,7 Std. × 67 €

Kosten der Vorerfassung

1.200 €

2.000 × 0,60 €

Fachkraft-Zeit, die frei wird

16,7 Stunden im Monat

Zusätzlicher Ergebnisbeitrag im Monat möglich

+ 633 €

Werden die freien Stunden für abrechenbare Mandantenarbeit genutzt, entstehen rund 1.833 € Honorar. Abzüglich 1.200 € für die Vorerfassung bleiben rund 633 €.

Im Jahr: rund 7.600 €. Ohne neue Stelle.

Die Rechnung setzt voraus, dass Ihr Team die frei werdende Zeit für abrechenbare Arbeit nutzen kann. Ihr Ergebnis hängt von Auslastung und Stundensätzen ab.

So läuft es

Vom Ordner zum fertigen Stapel

Für Sie ändert sich am Ende fast nichts: Sie buchen weiter in Ihrem Programm. Nur das Lesen, Abtippen und Suchen davor macht jemand anderes.

  1. Belege kommen

    Per Post, Scan oder Upload, in der Region auch abgeholt. So, wie Ihre Mandanten heute schon liefern, auf Wunsch mit Kontoauszug für den Abgleich.

  2. Vorkontiert und nachgerechnet

    Lieferant, Datum, Beträge, Steuersatz, Konto. Nachgerechnet und mit dem Kontoauszug abgeglichen.

  3. Ampel mit Begründung

    Grün heißt eindeutig, und es steht dabei, warum. Gelb kommt mit der konkreten Frage.

  4. Stapel im DATEV-Format

    Buchungsstapel plus Belegbilder, zum Einlesen in Ihr Programm.

  5. Sie prüfen und buchen

    Die fachliche Entscheidung und das Festschreiben bleiben bei Ihnen.

Der Nachweis

Grün heißt nicht „vermutlich richtig“, sondern nachgerechnet

Bei jedem Beleg steht, warum er grün ist: Summe nachgerechnet, Steuersatz geprüft, Zahlung auf dem Kontoauszug gefunden, Lieferant bekannt. Was nicht eindeutig ist, kommt gelb zu Ihnen, mit der konkreten Frage statt eines Fragezeichens.

  • Grün: eindeutig, mit Begründung. Sie sehen kurz drüber und buchen.
  • Gelb: eine echte Entscheidung, die Frage steht dabei. Optional auf Ihr Klärungskonto gebucht (1590 im SKR03, 1370 im SKR04), wenn das für Sie passt.
  • Rot: etwas fehlt oder ist unlesbar, geht als Rückfrage an den Mandanten.

Das Ziel: Von 200 Belegen landen nur noch eine Handvoll bei Ihrer Fachkraft. Der Rest kommt grün, begründet und buchungsfertig.

Posteingang · September

4 Belege

  • Tankstelle am Ring

    68,40 €

    4530 · Kfz-Betriebskosten

    Summe nachgerechnet · 19 % · Kontoauszug 12.09. gefunden

  • Bürobedarf Meyer

    23,90 €

    4930 · Bürobedarf

    Lieferant bekannt · gleiche Buchung wie im Vormonat

  • Energieversorger

    312,00 €

    4240 · Gas, Strom, Wasser

    Abschlagsrechnung mit Verrechnung. Frage: Abschlag oder Jahresabrechnung buchen?

  • Handschriftliche Quittung

    ?

    offen

    Betrag nicht lesbar. Bitte beim Mandanten nachfragen

Beispieldaten zur Veranschaulichung

Für wen

Zwei Arten Büro, derselbe Engpass

Buchhaltungsbüros

Sie rechnen pro Buchung ab? Dann ist jede Minute, die nicht mehr in Abtippen geht, Zeit für den nächsten Mandanten. Mit derselben Besetzung.

  • Laufende Buchführung für Firmenkunden
  • Abrechnung je Buchung oder pauschal
  • Lexware, Agenda, Addison oder DATEV

Steuerkanzleien

Die Stelle in der Buchhaltung ist seit Monaten offen? Ihre Fachkräfte arbeiten wieder an dem, wofür Mandanten zahlen. Die Belege kommen fertig vorkontiert.

  • Entlastung ohne Neueinstellung
  • Stapel direkt für DATEV
  • Unklares auf Ihrem Klärungskonto, z. B. 1590 (SKR03)
Preis und Einstieg

Sie zahlen, was durchläuft

Ein Preis für die ganze Arbeit, nicht für ein Werkzeug. Keine Grundgebühr, keine Lizenz pro Arbeitsplatz, kein Abo mit Mindestlaufzeit. Sie zahlen nur für Belege, die wirklich anfallen, auch im Urlaub, bei Krankheit und im ruhigen August. Den Stand sehen Sie jederzeit.

  1. 1

    Gespräch

    Fünfzehn Minuten am Telefon oder bei Ihnen. Wir gehen Ihre Zahlen durch, ehrlich, auch wenn es sich nicht lohnt.

  2. 2

    Vorführung

    Sie sehen live mit Beispielbelegen, wie Ihr Programm den Stapel einliest, bevor Sie etwas zusagen.

  3. 3

    Testmonat

    Ein Mandant, ein voller Monat, festes Enddatum. Danach entscheiden Sie mit echten Zahlen.

Belegvorerfassung

0,60 €

netto je Beleg, komplette Arbeit inklusive

  • Belege annehmen und scannen, ob Papier, Post oder digital
  • Lesen, nachrechnen und nach Ihren Vorgaben vorkontieren
  • Abgleich mit dem Kontoauszug, fehlende Belege markiert
  • Rückfragen an den Mandanten vorbereitet, Unklares auf Ihrem Klärungskonto
  • Stapel im DATEV-Format mit Belegbildern und Prüfliste

Kein Softwarepreis: In den 0,60 € steckt die komplette Arbeit bis zum fertigen Stapel, auch das Scannen von Papierbelegen. Besonders aufwendige Unterlagen besprechen wir vorher. Für größere Mengen und digitale Anlieferung erhalten Sie nach dem Testmonat ein individuelles Angebot.

Häufige Fragen

Was Büros als Erstes wissen wollen

Die Fragen, die in fast jedem Erstgespräch kommen. Ihre ist nicht dabei? Fragen Sie direkt.

0151 290 28 533Anrufen, kurz und unverbindlich
Mit welcher Buchhaltungssoftware funktioniert das?

Ich liefere einen Buchungsstapel im DATEV-Format mit den Belegbildern. Den lesen DATEV und viele andere Programme ein, zum Beispiel Lexware, Agenda oder Addison. Ob Ihr Programm den Stapel sauber übernimmt, probieren wir vorab mit ein paar Test-Buchungen aus.

Was passiert, wenn ein Beleg falsch gelesen wird?

Grün wird ein Beleg nur, wenn er nachgerechnet ist (Netto, Steuer, Brutto) und möglichst ein zweiter Nachweis passt, etwa die Zahlung auf dem Kontoauszug. Alles andere ist gelb oder rot und kommt mit einer konkreten Frage zu Ihnen. Im Testmonat wird zusätzlich jeder Beleg von Hand geprüft. Und jede geklärte Frage gilt dauerhaft: Im nächsten Monat kennt der Stapel die Antwort.

Was passiert mit Belegen, die sich nicht klären lassen?

Unklares parke ich auf Ihrem Klärungskonto, zum Beispiel 1590 im SKR03 oder 1370 im SKR04, mit der Frage im Buchungstext. So sehen Sie in Ihrem Programm auf einen Blick, was noch offen ist, und lösen es per Umbuchung auf, sobald die Antwort da ist. Welches Konto Sie dafür nutzen, legen Sie fest.

Wer bucht am Ende?

Sie, mit voller Kontrolle. Die Belege kommen vorkontiert, Sie prüfen, buchen und schreiben fest. Die fachliche Verantwortung bleibt bei Ihnen, und es wird nichts an das Finanzamt übermittelt.

Müssen meine Mandanten etwas umstellen?

Nein. Für Ihre Mandanten ändert sich nichts, für Ihr Team dagegen viel. Die Belege kommen weiter so, wie sie heute kommen, auch als Papier. Wenn Sie später einen digitalen Weg wollen, schauen wir das gemeinsam an.

Wie kommen Papierbelege zu Ihnen?

Per Post, so wie heute Mandantenunterlagen auch verschickt werden. In der Region hole ich Belege auch ab, bis etwa eine Stunde Fahrzeit, wenn die Menge passt. Die Abholung wird gesondert berechnet, den Preis nennen wir vorher.

Wie schnell bekomme ich den Stapel zurück?

In der Regel innerhalb von 1 bis 3 Werktagen nach Eingang, je nach Menge. Feste Liefertermine, etwa vor Ihren Monatsabschlüssen, legen wir individuell fest.

Wie lange bin ich gebunden?

Gar nicht. Es gibt keine feste Laufzeit, die Zusammenarbeit ist monatlich kündbar. Die Menge darf von Monat zu Monat schwanken, Sie zahlen nur, was durchläuft.

Wie steht es um Datenschutz und Verschwiegenheit?

DSGVO-konform, und Ihre Daten bleiben in der EU: Verarbeitung und Speicherung laufen ausschließlich über Server innerhalb der EU, nichts wird in Drittländer übermittelt. Bevor der erste echte Beleg durchläuft, regeln wir das schriftlich: Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO und eine Verschwiegenheitsverpflichtung.

Was kostet das genau?

0,60 € netto je gelesenem Beleg für die komplette Vorerfassung: annehmen, Papier scannen, vorkontieren, abgleichen, Rückfragen vorbereiten, Stapel liefern. Keine Grundgebühr und keine Lizenzen pro Arbeitsplatz. Besonders aufwendige Unterlagen besprechen wir vorher. Den Testmonat rechnen wir zum selben Preis ab, mit festem Enddatum.

Buchungsvorschläge per KI gibt es schon für wenige Cent. Warum 0,60 €?

Programme für Buchungsvorschläge kosten wenige Cent je Beleg, und das ist auch gut so. Sie liefern aber nur den Vorschlag. Belege einsammeln und scannen, unsichere Vorschläge prüfen, mit dem Kontoauszug abgleichen, fehlende Belege erkennen und Rückfragen vorbereiten bleibt bei Ihrem Team. Dafür braucht es eine Fachkraft, die bezahlt wird, auch im Urlaub, bei Krankheit und in ruhigen Monaten, und einen kompletten Arbeitsplatz: Rechner, Software-Lizenzen, Schulungen. In den 0,60 € steckt all das, Arbeitskraft und Ausstattung, und Sie zahlen nur für die Belege, die tatsächlich anfallen. Vergleichen Sie deshalb nicht mit dem Preis einer Software, sondern mit Software plus Arbeitsplatz plus Arbeitszeit. Schon die Arbeitszeit allein kostet bei 120 Belegen pro Stunde und rund 67 € Selbstkosten je Stunde (Personal plus Arbeitsplatz) etwa 56 ct je Beleg. Und das nur, wenn Sie die Fachkraft überhaupt finden.

Sind Sie Steuerberater?

Nein. Ich bin Dienstleister für die Vorerfassung und berate nicht steuerlich. Deshalb bleibt die Entscheidung über jede Buchung bei Ihnen.

Erst rechnen. Dann entscheiden.

Fünfzehn Minuten, und Sie wissen, ob es sich für Sie lohnt

Sie nennen Ihre Belegmenge und Ihren Preis und wissen nach fünfzehn Minuten, ob es sich für Ihre Kanzlei rechnet. Wenn nicht, erfahren Sie das auch.

Oder direkt von hier aus schreiben

Sie bekommen innerhalb eines Werktags eine Antwort.

Worum geht es?

Ihre Angaben gehen verschlüsselt an mich und werden nur zur Beantwortung Ihrer Anfrage verwendet. Einzelheiten im Datenschutzhinweis.

0,60 € je Beleg Keine Grundgebühr Monatlich kündbar Sie buchen wie gewohnt