Ein Beitrag verschwindet im Feed
Er erzeugt Aufmerksamkeit, und genau dafür ist er da. Aber sobald die nächsten Beiträge kommen, rutscht er nach unten. Wer später gezielt nach Ihnen sucht, findet ihn nicht mehr.
Persönlich gebaut für Ihren Betrieb. Damit Kunden und Fachkräfte Sie finden, bei Google und in den neuen KI-Suchen.
Erst sehen, dann entscheiden Gratis-Entwurf in 24 Stunden Nach unserem Gespräch sehen Sie Ihre Startseite, kostenlos und unverbindlich.
Was Sie erhalten
Und passt sie noch zu dem, was Kunden heute erwarten? Eine Seite wird einmal gebaut und danach selten wieder angefasst. Das ist keine Nachlässigkeit, der Betrieb läuft ja. Nur ändert sich drumherum einiges: die Geräte, die Suche, die Art, wie Kunden sich melden. Vier Dinge fallen mir dabei immer wieder auf.
Die Seite wurde für den großen Bildschirm gebaut. Auf dem Handy ist die Schrift winzig, die Knöpfe sind zu klein, und das Laden dauert. Viele Besucher kommen heute aber genau von dort.
Leistungen, Mitarbeiter, Öffnungszeiten: In einem Betrieb ändert sich über die Jahre einiges. Die Seite zieht nur mit, wenn jemand sie nachführt. Wer wegen einer alten Öffnungszeit vor verschlossener Tür steht, kommt selten wieder.
Die Telefonnummer steckt im Impressum, das Formular fragt zu viel, davor liegt noch ein Cookie-Banner. Dabei würden viele am liebsten kurz per WhatsApp schreiben.
Suchmaschinen und KI-Assistenten können nur empfehlen, was sie lesen können. Viele ältere Seiten geben ihnen wenig zu lesen, und der Betrieb bleibt in der Antwort unerwähnt.
Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, was wir aus Ihrer Webseite herausholen können, damit Ihr Unternehmen sich von seiner besten Seite zeigt. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung mit klarem Faktencheck: was Ihre Seite schon gut macht und wo sie deutlich mehr kann. Gespräch und Analyse sind kostenlos, das ist mein Angebot an Sie.
Google zeigt, wer Sie sind: Name, Bewertungen, Öffnungszeiten. Dann kommt die eigentliche Frage: „Und warum sollte ich mich für diesen Betrieb entscheiden?" Genau an dieser Stelle übernimmt Ihre Webseite.
Jemand sucht Ihre Leistung und stößt auf Ihren Betrieb.
Bewertungen und ein gepflegter Auftritt geben den ersten Vorschuss.
Ihre Webseite beantwortet die Fragen, die sonst offen bleiben.
Der Interessent erkennt, warum Sie die richtige Wahl sind.
Anruf, Anfrage oder Termin, je nachdem, was leichter fällt.
Aus einer Suche ist ein Auftrag geworden.
Und derselbe Weg läuft parallel ein zweites Mal: für Bewerber, die sich Ihren Betrieb ansehen, bevor sie sich melden. Mehr dazu auf der Seite „Mitarbeiter gewinnen“.
Behalten Sie beides, das sind keine Gegenspieler. Social Media erzeugt Aufmerksamkeit, Ihre Webseite fängt sie auf: Wer über einen Beitrag auf Sie aufmerksam wird, will als Nächstes wissen, mit wem er es zu tun hat.
Er erzeugt Aufmerksamkeit, und genau dafür ist er da. Aber sobald die nächsten Beiträge kommen, rutscht er nach unten. Wer später gezielt nach Ihnen sucht, findet ihn nicht mehr.
Sie ist die feste Adresse hinter allen Kanälen. Jeder Beitrag darf dorthin führen, und dort steht gesammelt an einem Ort, was sonst über zwanzig Posts verstreut wäre: Leistungen, Bilder, Ansprechpartner, Kontaktweg.
Social Media Interesse Webseite Vertrauen Kontakt
Google zeigt, dass es Sie gibt Social Media zeigt, was Sie machen
Ihre Webseite zeigt, warum man sich für Sie entscheidet
Und genau dabei unterstütze ich Sie.
Was Sie davon haben
Das hier ist kein Zusatzpaket und keine höhere Stufe. Es ist in jeder Seite drin, die ich baue, auch in der günstigsten. Eine Seite ohne diese Grundlagen ist kein Auftritt, sondern ein Prospekt im Internet.
Wer „Werkstatt in der Nähe" sucht, soll bei Ihnen landen, nicht nur wer Sie schon kennt.
Adresse, Telefon und Zeiten stimmen auf der Seite und in Ihrem Google-Unternehmensprofil überein.
Nummer und Route mit einem Daumendruck erreichbar, nicht hinter dem Cookie-Banner.
Dort schaut der größte Teil Ihrer Kunden. Und die Seite bleibt bedienbar, auch mit Vorlesefunktion oder ohne Maus.
Die Seite kommt fertig vom Server. Auch bei schlechtem Empfang steht etwas auf dem Schirm.
Sprachassistenten und KI-Suchen können Ihre Leistungen und Zeiten wirklich lesen.
Was kostet das, wie lange dauert es, brauche ich einen Termin: steht schwarz auf weiß.
Was zufriedene Kunden geschrieben haben, sieht der nächste, bevor er anruft.
Keine Tracker, keine fremden Dienste, nichts zum Wegklicken. Impressum und Datenschutz trotzdem sauber gepflegt.
Einmal bezahlt, kein Abo, aus dem sie verschwindet, wenn Sie kündigen.
Wenn Sie in drei Jahren jemand anderen wollen, nehmen Sie die Seite einfach mit.
Direkt in Ihrem Postfach, mit dem Thema im Betreff. Ohne Ihre Besucher auszuforschen.
Nichts davon ist Aufpreis. Wer Grundlagen als Zusatzpaket verkauft, hat sie vorher weggelassen.
Schon die kleinste Variante richtet sich nach Ihrem Betrieb: Farben, die zu Ihrem Logo passen, eine eigene Schrift, Ihre Inhalte. Wie tief wir gemeinsam herausarbeiten, was Ihren Betrieb ausmacht, und ob dafür neue Bilder und Texte entstehen, entscheidet Ihr Budget. Ein liebloser Baukasten ist nie dabei.
Ich war selbst lange selbstständig, mit eigenem Webshop und eigenen Ladengeschäften. Dort habe ich gelernt, was Google für einen Betrieb bedeutet: Shopping-Anzeigen, Google Ads, die richtigen Suchbegriffe, Seiten, die gefunden werden, und Seiten, die es nicht werden.
Heute baue ich Betrieben aus der Region Webseiten, die für sie arbeiten. Dieselbe Sorgfalt steckt in meiner eigenen Software für Werkstätten und Kanzleien.
Im Mittelpunkt Ihr Betrieb
Mehr Sichtbarkeit, mehr Anfragen, mehr Umsatz, mehr Bewerbungen. Sie bestimmen Ihr Ziel
Fehlt Ihre Frage?
Rufen Sie einfach an, ich beantworte sie direkt.
Ihre Profile erreichen vor allem die, die Sie ohnehin schon kennen: Wer Ihnen folgt, ist meist Kunde, Nachbar oder Bekannter. Der wichtigere Fall ist der andere. Da braucht jemand eine Leistung und weiß noch gar nicht, dass es Sie gibt. Der sucht nicht in einem sozialen Netzwerk nach einem Betrieb, der tippt seine Frage in eine Suchmaschine. Dazu kommt, dass Ihnen auf einer Plattform nichts gehört. Über Reichweite und Regeln entscheidet sie, nicht Sie, und wer ohne Konto sucht, landet oft auf einer Anmeldemaske. Google und die neuen KI-Assistenten geben dagegen am liebsten wieder, was auf einer eigenen Seite sauber strukturiert steht: Öffnungszeiten, Leistungen, Kontakt. Am besten arbeiten beide zusammen: die Profile für die, die Sie schon kennen, die Webseite für alle anderen.
Ja. Code, Inhalte und Domain laufen auf Ihren Namen, nicht auf meinen. Das ist keine Formsache, sondern der Kernunterschied zu einem Abo auf einer fremden Plattform: Dort gehört die Seite dem Anbieter, und Sie mieten nur den Zugang, solange Sie zahlen. Bei mir ist die Seite mit der Schlussrechnung bezahlt und gehört Ihnen, so wie ein gekauftes Werkzeug und nicht wie ein geliehenes. Sie können jederzeit zu einem anderen Dienstleister wechseln, die Seite mitnehmen und dort weiterbetreiben lassen, auch wenn wir dann nicht mehr zusammenarbeiten. Ich verdiene nichts daran, dass Sie bleiben müssen, weil es keinen Ausweg gibt, sondern nur daran, dass Sie freiwillig bleiben wollen. Genau das ist auch eine Frage, die Sie jedem Anbieter stellen sollten, bevor Sie unterschreiben: Wem gehört die Seite am Ende, und was passiert, wenn Sie kündigen?
Ja, vor allem wenn Ihre Seite einige Jahre auf dem Buckel hat. Handy-Ansicht, Ladezeit und Datenschutz werden heute anders bewertet als zur Zeit ihres Baus, und die KI-Suchen sind ganz neu dazugekommen. Was bei Ihnen konkret ansteht, zeigt der kostenlose Qualitätscheck: eine kurze, unverbindliche Einschätzung Ihrer bestehenden Seite. Ist alles in Ordnung, sage ich Ihnen auch das.
Nach unserem Gespräch baue ich einen ersten Entwurf Ihrer Startseite, innerhalb von 24 Stunden. So sehen Sie, wie Ihr Betrieb im Netz aussehen könnte, bevor Sie irgendetwas entscheiden. Der Entwurf kostet nichts und verpflichtet Sie zu nichts. Gefällt er Ihnen, bekommen Sie ein Angebot zum Festpreis. Gefällt er Ihnen nicht, sagen Sie es, und es bleibt dabei. Den Entwurf biete ich an, solange es meine Auftragslage zulässt.
Nein. Domain, Hosting, Technik und Rechtstexte richte ich ein, Sie müssen nichts installieren und nichts pflegen. Ändert sich später etwas, schreiben Sie mir kurz, und ich erledige es. Das geht wahlweise über die Wartung ab 29 € im Monat oder einzeln nach Aufwand, ganz wie es Ihnen lieber ist. Und wer doch selbst Hand anlegen möchte, bekommt von mir eine kurze Einweisung.
Weil Sie es mit einer Person zu tun haben statt mit einem Ticketsystem. Sie rufen an und sprechen mit dem, der Ihre Seite gebaut hat, vorher wie nachher. Wenn es hilft, sitzen wir bei Ihnen am Tisch statt in einer Videokonferenz, und ich kenne die Orte, in denen Ihre Kunden suchen. Dazu kommt: Ich war selbst selbstständig und kenne die Seite des Betriebsinhabers, der abends noch Rechnungen schreibt und auf Fachchinesisch gut verzichten kann. Der Schwerpunkt liegt rund um Visselhövede in der Lüneburger Heide, zwischen Hamburg, Bremen und Hannover, aber wenn Sie weiter weg sitzen und es für beide Seiten passt, arbeiten wir trotzdem zusammen. Und ehrlich gesagt gefällt mir der Gedanke, dass man sich in einer Region gegenseitig beauftragt. Bei Ihnen ist es ja dasselbe: Ihre Kunden könnten ihre Arbeit auch irgendwo weit weg vergeben. Dass sie zu Ihnen kommen, hat Gründe, und genau die gelten hier auch.
Die Digitale Visitenkarte steht in der Regel innerhalb einer Woche, der Firmenauftritt in ein bis zwei Wochen, je nach Auftragslage. Wachstum dauert länger, je nach Zahl der Seiten und Standorte. Gerechnet ab dem Moment, in dem Ihre Inhalte vollständig vorliegen: Das Sammeln von Fotos und Texten dauert meist am längsten, deshalb sage ich früh und genau, was ich brauche. Einen verbindlichen Termin nenne ich Ihnen im Erstgespräch.
Weniger als Sie denken: Ihr Logo, ein Gespräch und Ihre vorhandenen Texte und Fotos. Was mir noch fehlt, sage ich Ihnen konkret. Bei Bedarf lässt sich ein Fototermin organisieren, ob und wie das sinnvoll ist und was es kostet, besprechen wir persönlich.
Ja. Die Seite ist von Anfang an so gebaut, dass Unterseiten und neue Abschnitte dazukommen können, ohne dass etwas von Grund auf neu gemacht werden muss. Wer mit der Digitalen Visitenkarte startet, also mit einer Seite, kann später auf mehrere Unterseiten erweitern, wie sie der Firmenauftritt vorsieht, oder gezielt einzelne Abschnitte ergänzen: eine neue Leistung, eine eigene Karriereseite, einen weiteren Standort. Sie zahlen dann die Erweiterung selbst, nicht noch einmal die gesamte Seite von vorn. Das gilt auch für Inhalte: neue Fotos, geänderte Öffnungszeiten oder ein zusätzlicher Ansprechpartner sind kein Neubau, sondern eine Anpassung an der bestehenden Struktur. Wer also klein anfangen möchte, weil der Betrieb gerade noch überschaubar ist oder das Budget das hergibt, kann das tun, ohne sich damit den Weg für später zu verbauen.
KI-Assistenten lesen Webseiten wie ein sehr schneller, aber sehr wörtlicher Besucher: Sie führen kein JavaScript aus und verstehen nur, was als Text und Struktur wirklich im Quellcode steht, nicht was optisch hübsch aussieht. Eine Seite, die überwiegend aus Bildern und Animationen besteht, bleibt für sie weitgehend leer, auch wenn ein Mensch sie mühelos lesen kann. Deshalb hinterlege ich Öffnungszeiten, Leistungen, Adresse und Kontakt zusätzlich als strukturierte Daten in einem festen, maschinenlesbaren Format, das sich ohne Umweg auswerten lässt, und achte auf klare Überschriften statt auf reine Bild-Texte. Wenn jemand eine KI nach Ihrem Betrieb, Ihren Leistungen oder Ihren Öffnungszeiten fragt, soll die Antwort aus Ihrer eigenen Seite stammen und stimmen, nicht aus einem veralteten Verzeichniseintrag irgendwo im Netz.
Ja, das gehört zur Bauweise. Ausreichende Kontraste, Schrift, die sich ohne Bruch vergrößern lässt, eine saubere Überschriften-Ordnung für Vorleseprogramme, Beschreibungen an den Bildern und eine Bedienung, die auch nur mit der Tastatur funktioniert. Dafür wird nichts nachgeladen und kein Zusatzdienst eingebaut, es steckt im Aufbau der Seite selbst. Meine eigene Seite prüfe ich mit denselben Werkzeugen, die Behörden und Prüfstellen nutzen. Ob für Ihren Betrieb das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt, hängt von Ihrem Angebot ab, das klären wir im Gespräch, und ich verspreche nichts, was ich nicht belegen kann.
Vor allem Arbeit, die man der fertigen Seite nicht ansieht: Struktur, Texte, Bilder aufbereiten, Rechtstexte, die Technik dahinter. Und ein Punkt, der schwerer wiegt als die Summe: was Sie am Ende besitzen. Eine Seite, die Ihnen gehört, ist etwas anderes als ein Zugang, der endet, wenn Sie aufhören zu zahlen. Bevor Sie sich entscheiden, würde ich an Ihrer Stelle drei Dinge fragen, egal bei wem: Wem gehört die Seite, wenn ich kündige? Was passiert mit meiner Internetadresse und meinen E-Mail-Adressen, wenn der Anbieter zumacht? Und kann die Seite mitkommen, wenn ich in drei Jahren etwas anderes will? Der zweite Punkt ist mir fast der wichtigere. Jede Leistung hat ihren Preis, gute Arbeit eben auch. Wenn Sie den größeren Teil selbst zusammensuchen müssen, steht am Ende etwas da, das Ihren Betrieb nicht zeigt, wie er wirklich ist. Und niemand kann alles: Sie können Ihr Handwerk, ich kann das hier. Ich hätte ungern eine Seite draußen, auf die ich nicht zeigen mag. Mein Angebot ist deshalb ein anderes: Wir setzen uns zusammen und finden heraus, was Ihren Betrieb ausmacht. Welche Leistungen Sie besonders gut können, wonach Ihre Kunden zuerst fragen, was Sie anbieten, das andere nicht anbieten. Daraus entsteht die Seite. Das kann kein Baukasten leisten, weil er Sie nicht kennt. Bei mir ist die Seite bezahlt und gehört Ihnen. Sie können sie morgen mitnehmen, auch zu jemand anderem. Das ist der Unterschied, nicht der Preis.
Weil Sie vorher wissen sollen, in welcher Größenordnung Sie sich bewegen. Für eine Webseite reicht die Spanne am Markt von unter tausend bis über zehntausend Euro. Wer keine Zahl nennt, zwingt Sie erst in ein Gespräch, bevor Sie überhaupt einschätzen können, ob es zu Ihrem Budget passt. Der genaue Umfang wird auch bei mir im Gespräch abgestimmt, aber die Hausnummer gehört vorher auf den Tisch, damit Sie und ich keine Zeit verlieren.
Weil hier kein Apparat mitbezahlt werden muss: keine Agentur mit Büro, Vertriebsabteilung und Projektleitung, sondern eine Person, die selbst baut. Dazu kommt eigenes Handwerkszeug, denn die Technik hinter den Seiten entwickle ich ohnehin. Das spart Zeit, ohne dass etwas von der Stange kommt. Und weil die Preise offen dastehen, entfällt das lange Vorgeplänkel. Gespart wird also am Überbau, nicht an der Sorgfalt. Damit das aufgeht, hat jede Stufe einen klaren Rahmen: Die Digitale Visitenkarte ist eine Seite, der Firmenauftritt hat einige Unterseiten, Wachstum viele. Wächst ein Projekt deutlich darüber hinaus, sage ich das vorher, und der Preis wächst mit. Auf Masse bin ich dabei nicht aus: lieber wenige Seiten im Monat, die wirklich etwas taugen.
Eine Anzahlung zum Projektstart, den Rest, wenn die Seite fertig ist. Ganz normal per Rechnung, Zahlungsziel 14 Tage. Wenn ein anderer Rhythmus besser passt, sagen Sie es im Erstgespräch: Wir schauen dann, was sich einrichten lässt.
Grundsätzlich ja: Eine Webseite für den Betrieb ist eine betriebliche Ausgabe. Wie sie steuerlich behandelt wird, ob sofort als Betriebsausgabe oder über eine Nutzungsdauer abgeschrieben, hängt von den einzelnen Leistungen und Ihrer steuerlichen Situation ab. Dazu kommt die Umsatzsteuer: Ist Ihr Betrieb vorsteuerabzugsberechtigt, können Sie die ausgewiesene Umsatzsteuer als Vorsteuer geltend machen. Ein Rechenbeispiel: Bei 2.500 € netto stehen 2.975 € auf der Rechnung. Die 475 € Umsatzsteuer kommen über den Vorsteuerabzug zurück, und die 2.500 € netto können den steuerpflichtigen Gewinn mindern. Wie groß der Vorteil am Ende ist, unterscheidet sich von Betrieb zu Betrieb. Es ist eine mögliche Ersparnis, keine pauschale Rückerstattung vom Finanzamt. Und weil ich Webseiten baue und keine Steuererklärungen: Wie die Investition in Ihrem Fall behandelt wird, klärt Ihr Steuerberater verbindlich. Von mir bekommen Sie dafür eine sauber ausgestellte Rechnung.
Lassen Sie uns in einem ersten kurzen, persönlichen Gespräch über Ihre Webseite sprechen. Sie erzählen mir, was Sie damit erreichen wollen: mehr Kunden gewinnen, mehr Bewerber finden oder etwas ganz anderes. Ich sage Ihnen, was ich tun würde und was das kostet. Wenn es sich für Sie nicht lohnt, sage ich das auch.
Schreiben Sie mir, wann Sie Zeit für das Gespräch haben. Was nach Feierabend ankommt, beantworte ich am nächsten Werktag.
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