Ein Beitrag verschwindet im Feed
Er erzeugt Aufmerksamkeit, und genau dafür ist er da. Aber sobald die nächsten Beiträge kommen, rutscht er nach unten. Wer später gezielt nach Ihnen sucht, findet ihn nicht mehr
Ich baue Webseiten für Handwerk und Dienstleister zwischen Hamburg, Bremen und Hannover: persönlich gemacht, ehrlich bepreist und so gebaut, dass neue Kunden Sie finden, bei Google und in den neuen KI-Suchen. Ihr nächster Mitarbeiter sucht Sie auf demselben Weg.
Fester Preis nach dem Bedarfsgespräch. Die Seite gehört Ihnen, kein Abo, keine Miete.
Eine Seite wird einmal gebaut und danach selten wieder angefasst. Das ist keine Nachlässigkeit, der Betrieb läuft ja. Nur fallen mir dann immer wieder dieselben drei Dinge auf.
Auf der Seite steht eine Zeit, im Kartendienst eine andere, im Branchenverzeichnis eine dritte. Wer vor verschlossener Tür steht, kommt nicht wieder.
Zwei Klicks zwischen Kunde und Telefonnummer sind zwei Klicks zu viel. Auf dem Handy oft drei.
Sprachassistenten und KI-Suchen können nur empfehlen, was sie lesen können. Viele Seiten geben ihnen nichts zu lesen, und der Betrieb bleibt in der Antwort einfach unerwähnt.
Ob Ihre jetzige Seite besser dasteht, lässt sich herausfinden. Wenn sie in Ordnung ist, sage ich Ihnen das ehrlich, dann lassen Sie sie stehen. Am besten klären wir es gemeinsam: in einem kurzen Gespräch und mit einer kostenlosen Analyse Ihrer Seite.
Google zeigt, wer Sie sind: Name, Bewertungen, Öffnungszeiten. Dann kommt die eigentliche Frage: „Und warum sollte ich mich für diesen Betrieb entscheiden?" Genau an dieser Stelle übernimmt Ihre Website.
Jemand sucht Ihre Leistung und stößt auf Ihren Betrieb
Bewertungen und ein gepflegter Auftritt geben den ersten Vorschuss
Ihre Website beantwortet die Fragen, die sonst offen bleiben
Der Interessent erkennt, warum Sie die richtige Wahl sind
Anruf, Anfrage oder Termin, je nachdem, was leichter fällt
Aus einer Suche ist ein Auftrag geworden
Und derselbe Weg läuft parallel ein zweites Mal: für Bewerber, die sich Ihren Betrieb ansehen, bevor sie sich melden. Mehr dazu weiter unten.
Behalten Sie beides, das sind keine Gegenspieler. Social Media erzeugt Aufmerksamkeit, Ihre Website fängt sie auf: Wer über einen Beitrag auf Sie aufmerksam wird, will als Nächstes wissen, mit wem er es zu tun hat.
Er erzeugt Aufmerksamkeit, und genau dafür ist er da. Aber sobald die nächsten Beiträge kommen, rutscht er nach unten. Wer später gezielt nach Ihnen sucht, findet ihn nicht mehr
Sie ist die feste Adresse hinter allen Kanälen. Jeder Beitrag darf dorthin führen, und dort steht gesammelt an einem Ort, was sonst über zwanzig Posts verstreut wäre: Leistungen, Bilder, Ansprechpartner, Kontaktweg
Social Media Interesse Website Vertrauen Kontakt
Google zeigt, dass es Sie gibt
Social Media zeigt, was Sie machen
Ihre Website zeigt, warum man sich für Sie entscheidet
Und genau dabei unterstütze ich Sie.
Was Sie davon haben
Das hier ist kein Zusatzpaket und keine höhere Stufe. Es ist in jeder Seite drin, die ich baue, auch in der günstigsten. Eine Seite ohne diese Grundlagen ist kein Auftritt, sondern ein Prospekt im Internet
Wer „Werkstatt in der Nähe" sucht, soll bei Ihnen landen, nicht nur wer Sie schon kennt
Adresse, Telefon und Zeiten stimmen auf der Seite und in den Verzeichnissen überein
Nummer und Route mit einem Daumendruck erreichbar, nicht hinter dem Cookie-Banner
Dort schaut der größte Teil Ihrer Kunden. Und die Seite bleibt bedienbar, auch mit Vorlesefunktion oder ohne Maus
Die Seite kommt fertig vom Server. Auch bei schlechtem Empfang steht etwas auf dem Schirm
Sprachassistenten und KI-Suchen können Ihre Leistungen und Zeiten wirklich lesen
Was kostet das, wie lange dauert es, brauche ich einen Termin: steht schwarz auf weiß
Was zufriedene Kunden geschrieben haben, sieht der nächste, bevor er anruft
Keine Tracker, keine fremden Dienste, nichts zum Wegklicken. Impressum und Datenschutz trotzdem sauber gepflegt
Einmal bezahlt, kein Abo, aus dem sie verschwindet, wenn Sie kündigen
Wenn Sie in drei Jahren jemand anderen wollen, nehmen Sie die Seite einfach mit
Wie viele Anfragen kamen, und worüber. Ohne Ihre Besucher auszuforschen
Nichts davon ist Aufpreis. Wer Grundlagen als Zusatzpaket verkauft, hat sie vorher weggelassen
Schon die kleinste Variante richtet sich nach Ihrem Betrieb: Farben, die zu Ihrem Logo passen, eine eigene Schrift, Ihre Inhalte. Wie tief wir gemeinsam herausarbeiten, was Ihren Betrieb ausmacht, und ob dafür neue Bilder und Texte entstehen, entscheidet Ihr Budget. Ein liebloser Baukasten ist nie dabei.
Immer mehr Menschen fragen nicht mehr bei Google, sondern beim Sprachassistenten im Auto oder bei einer KI. Die Antwort wird nicht geklickt, sie wird vorgelesen. Wer dort nicht vorkommt, ist nicht zweiter. Er kommt nicht vor
Das Nadelöhr ist technisch und ziemlich unspektakulär: Viele KI-Crawler führen kein JavaScript aus. Eine Seite, die sich erst im Browser zusammensetzt, ist für sie eine leere Seite
Deshalb wird bei mir jede Seite fertig vom Server ausgeliefert. Dazu eine saubere Auszeichnung nach schema.org: Öffnungszeiten, Leistungen, Anschrift und häufige Fragen stehen maschinenlesbar da, nicht nur als Text zum Anschauen. Und eine llms.txt, die kurz zusammenfasst, worum es geht
Ehrlich dazugesagt: llms.txt ist ein junger Vorschlag und noch kein Standard, den alle auswerten. Es kostet zwanzig Minuten und schadet nichts. Der eigentliche Hebel ist das server-gerenderte HTML
Und dieselbe Bauweise trägt noch jemanden: Menschen, die die Seite nicht sehen, sondern hören. Ein Vorleseprogramm braucht genau das, was ein KI-Crawler braucht: eine saubere Überschriften-Ordnung, Beschreibungen an den Bildern, Inhalte, die nicht erst im Browser entstehen
Dazu Kontraste, die auch bei Sonne auf dem Display lesbar bleiben, Schrift, die sich ohne Bruch vergrößern lässt, und eine Bedienung, die auch ohne Maus funktioniert. Kein Zusatz-Widget, kein fremder Dienst. Es steckt im Aufbau
Ich sehe mir Ihre Seite so an, wie ein Kunde sie erlebt: auf dem Handy, bei durchschnittlichem Empfang. Dazu prüfe ich, ob Ihre Öffnungszeiten überall gleich stehen, ob Ihre Bewertungen sichtbar sind, ob die Seite auch mit Vorlesefunktion oder ohne Maus bedienbar ist, und was Suchmaschinen und Assistenten über Ihren Betrieb ausgeben. Sie bekommen das Ergebnis ehrlich, auch wenn es lautet: Ihre Seite ist in Ordnung.
Eine E-Mail mit Ihrem Firmennamen genügt. Das Ergebnis kommt schnellstmöglich, ohne Verpflichtung.
Der zweite Besucher
Kunden sind nicht die einzigen, die Ihren Betrieb googeln. Wer sich überlegt, bei Ihnen anzufangen, sieht sich vorher an, wie Sie nach außen wirken, und vergleicht mit dem Betrieb zwei Orte weiter
Auch wenn es nicht stimmt. Wer eine veraltete Seite sieht, schließt auf veraltete Technik in der Werkstatt, auf Chaos in der Verwaltung, auf einen Chef, der Dinge schleifen lässt. Ungerecht, aber so wird entschieden, und zwar bevor jemand mit Ihnen gesprochen hat
Umgekehrt gilt dasselbe. Ein Auftritt, der ordentlich gemacht ist, sagt: Hier wird ordentlich gearbeitet. Und oft wirkt der Betrieb dahinter eine Nummer größer, als die Mitarbeiterzahl vermuten lässt
Ein Azubi schreibt kein Anschreiben und druckt keine Mappe. Er tippt fünf Felder aus, hängt an, was er hat, und drückt auf Senden. Wer diese Hürde senkt, bekommt Bewerbungen von Leuten, die sich sonst nicht gemeldet hätten
Nicht als PDF im vollen Postfach, sondern vollständig und sortiert. Sie können am selben Tag antworten, und genau daran entscheidet sich heute oft, wer den Bewerber bekommt
Abbildung eines Bewerbungsformulars mit fünf Feldern: Name, Telefon oder E-Mail, worauf sich jemand bewirbt, ein freiwilliges Textfeld und ein freiwilliger PDF-Anhang.
Name, ein Kontaktweg, worauf sich jemand bewirbt. Den Rest klären die beiden am Telefon. Wer schon eine Bewerbung als PDF hat, hängt sie an. Wer keine hat, schreibt zwei Sätze und ist trotzdem im Rennen
Genau das ist der Punkt: Die Mappe ist die Hürde, an der die meisten hängenbleiben, nicht das Interesse
Es ist dieselbe Website. Sie arbeitet nur für zwei verschiedene Leute
Sie sind stolz auf das, was Sie täglich leisten. Es wäre schade, wenn man das nirgends sieht
Der Gedanke hinter beiden AbschnittenMit dem, was Sie können, lösen Sie jeden Tag die Probleme Ihrer Kunden. Eine Website ist nichts anderes als die Stelle, an der man das sehen kann: von Kunden, die wissen wollen, was Sie machen, und von Leuten, die bei Ihnen anfangen möchten.
Was eine Website kostet, hängt am Umfang. Deshalb stehen hier drei feste Rahmen statt eines „ab“-Preises. Welcher passt, klärt sich im Gespräch, nicht vorher.
Alles Wichtige auf einer Seite, sauber gebaut.
Wenn Sie eine umfangreiche Website brauchen.
Für mehrere Standorte oder die ganze Region.
Sie bezahlen am Ende, was Ihr Betrieb braucht, nicht was in einer Tabelle steht.
Alle Preise netto, zzgl. MwSt. Unverbindliche Preisangaben, Stand August 2026, kein Angebot im Rechtssinne.
Es gibt Angebote, bei denen Sie monatlich zahlen und die Seite trotzdem nie Ihnen gehört. Endet die Zahlung, ist der Auftritt weg. Ein Umzug ist meist gar nicht vorgesehen
Bei mir ist es umgekehrt: Sie zahlen einmal, dann gehört die Seite Ihnen. Quelldateien, Inhalte, Bilder. Wenn Sie in drei Jahren mit jemand anderem arbeiten wollen, nehmen Sie alles mit. Ohne Rückfrage bei mir
Das ist kein Entgegenkommen, sondern die Bedingung, unter der ich arbeite. Ein Kunde, der bleiben muss, ist kein zufriedener Kunde
Auch das Hosting läuft auf Ihren Namen. Haben Sie schon Domain und Webspace, baue ich darauf auf. Falls nicht, suchen Sie sich einen Anbieter aus oder ich empfehle Ihnen einen passenden. Ich verdiene daran nichts.
Zwei Fragen, die Sie jedem Anbieter stellen sollten: Was kostet es ab dem 13. Monat? Und gehört mir die Seite, wenn ich wechseln will?
Fünf einfache Schritte, keine Überraschungen.
Wir schauen gemeinsam, was Ihr Betrieb braucht. Kostenlos, am Telefon oder bei Ihnen vor Ort. Auf Wunsch prüfe ich vorher, wie Ihre jetzige Seite dasteht.
Sie bekommen Umfang und Preis schriftlich, bevor irgendetwas beginnt. Was nicht darin steht, kostet auch nichts extra, ohne dass Sie es vorher wissen.
Fotos, Texte, Öffnungszeiten: Sie liefern, was da ist, ich ordne und bereite auf. Wo etwas fehlt, sage ich konkret, was ich brauche. Je schneller das beisammen ist, desto schneller steht die Seite.
Ich baue und zeige Ihnen die fertige Seite. Was noch anders soll, ändere ich in einer Korrekturrunde. Ab Premium schauen Sie schon währenddessen mit.
Die Seite geht sauber eingerichtet online. Zugänge und Dateien gehen an Sie, die Seite gehört Ihnen.
Sie sehen die Seite fertig, bevor die Schlussrechnung kommt
Eine Anzahlung zum Start, den Rest bei der Freischaltung. Sie zahlen also nicht für ein Versprechen, sondern für etwas, das Sie vorher gesehen haben.
Nach der Freischaltung ist erst einmal Schluss, Sie schulden mir nichts. Manche Betriebe möchten sich aber um nichts kümmern müssen: Öffnungszeiten ändern sich, Technik altert, irgendwann soll ein neues Foto rein. Die Wartung übernimmt technische Updates, regelmäßige Sicherungen und kleine Änderungen: ein anderer Preis, eine neue Stellenanzeige, ein Text, der nicht mehr stimmt. Größeres rechne ich nach Aufwand ab, und Sie wissen vorher, was es kostet.
ab 29 € im Monat
oder 290 € im Jahr
Freiwillig und monatlich kündbar. Die Seite gehört Ihnen und läuft auch ohne Wartung weiter.
Meine Arbeiten
Gleiche Bauweise, gleicher Standard, aber keine zwei Seiten, die sich ähneln. Farben, Schriften und Bildsprache kommen aus dem Betrieb, nicht von der Stange
Diesen Bereich baue ich gerade erst auf, und er ist nicht am Schreibtisch entstanden: In den Gesprächen vor Ort über meine Software für Kfz-Betriebe kam die Frage nach der Website so oft, dass ich angefangen habe, sie mitzubauen. Kundenprojekte gibt es hier deshalb noch keine. Was Sie sehen, sind Vorlagen von mir. Dafür können Sie jede davon öffnen und durchklicken, so weit Sie mögen.
Vorlage Gastronomie
Ruhig, warm, viel Platz zwischen den Zeilen. Öffnungszeiten und Mittagstisch stehen über der Falz, reservieren geht mit einem Griff.
Seite ansehen
Vorlage Garten- und Landschaftsbau
Hell und freundlich, die Arbeiten tragen die Seite. Für Betriebe, deren Ergebnis man sehen will, bevor man anruft.
Seite ansehen
Vorlage Imbiss
Dunkel und direkt. Bewertungen, Speisekarte, Anruf und WhatsApp liegen sofort da, weil hier niemand lange liest.
Seite ansehen
Meine eigene Seite Software für Kfz-Betriebe
Die einzige echte Seite in dieser Reihe. Nach demselben Standard gebaut wie alles andere hier, nur für meinen eigenen Betrieb.
Seite ansehenDie drei Vorlagen sind erfundene Betriebe mit erfundenen Daten. Sie zeigen die Bauweise, nicht Kundenprojekte. Bilder über Canva lizenziert.
„Mein Anspruch ist es, jede Seite so sorgfältig zu bauen, als wäre es meine eigene."
Übrigens: Wenn Sie über eine eigene Softwarelösung für Ihren Betrieb nachdenken, ob mit KI-Unterstützung oder ohne, sprechen Sie mich gerne an. Ich höre mir an, was Sie brauchen, und mache Ihnen einen unverbindlichen Vorschlag.
Tobias Hamann · Visselhövede, im Herzen der Lüneburger Heide
Regionale Stärke, vor Ort persönlich für Sie da
Sie erreichen mich direkt. Wenn Sie anrufen, geht der ran, der auch gebaut hat. Das ist der Vorteil, wenn nur einer da ist. Und ehrlicherweise auch die Grenze: Ich nehme nicht beliebig viele Aufträge gleichzeitig an.
Woran ich mich messen lasse, ist einfach: zufriedene Kunden. Nicht die Zahl der Aufträge, sondern ob Sie in einem Jahr noch froh über Ihre Seite sind.
Fehlt Ihre Frage? Rufen Sie einfach an, ich beantworte sie direkt.
Ihre Profile erreichen vor allem die, die Sie ohnehin schon kennen: Wer Ihnen folgt, ist meist Kunde, Nachbar oder Bekannter. Der wichtigere Fall ist der andere. Da braucht jemand eine Leistung und weiß noch gar nicht, dass es Sie gibt. Der sucht nicht in einem sozialen Netzwerk nach einem Betrieb, der tippt seine Frage in eine Suchmaschine. Dazu kommt, dass Ihnen auf einer Plattform nichts gehört. Über Reichweite und Regeln entscheidet sie, nicht Sie, und wer ohne Konto sucht, landet oft auf einer Anmeldemaske. Google und die neuen KI-Assistenten geben dagegen am liebsten wieder, was auf einer eigenen Seite sauber strukturiert steht: Öffnungszeiten, Leistungen, Kontakt. Am besten arbeiten beide zusammen: die Profile für die, die Sie schon kennen, die Website für alle anderen.
Weil Sie es mit einer Person zu tun haben statt mit einem Ticketsystem. Sie rufen an und sprechen mit dem, der Ihre Seite gebaut hat, vorher wie nachher. Wenn es hilft, sitzen wir bei Ihnen am Tisch statt in einer Videokonferenz, und ich kenne die Orte, in denen Ihre Kunden suchen. Dazu kommt: Ich war selbst selbständig und kenne die Seite des Betriebsinhabers, der abends noch Rechnungen schreibt und auf Fachchinesisch gut verzichten kann. Der Schwerpunkt liegt rund um Visselhövede in der Lüneburger Heide, zwischen Hamburg, Bremen und Hannover, aber wenn Sie weiter weg sitzen und es für beide Seiten passt, arbeiten wir trotzdem zusammen. Und ehrlich gesagt gefällt mir der Gedanke, dass man sich in einer Region gegenseitig beauftragt. Bei Ihnen ist es ja dasselbe: Ihre Kunden könnten ihre Arbeit auch irgendwo weit weg vergeben. Dass sie zu Ihnen kommen, hat Gründe, und genau die gelten hier auch.
Ja. Code, Inhalte und Domain laufen auf Ihren Namen, nicht auf meinen. Das ist keine Formsache, sondern der Kernunterschied zu einem Abo auf einer fremden Plattform: Dort gehört die Seite dem Anbieter, und Sie mieten nur den Zugang, solange Sie zahlen. Bei mir ist die Seite mit der Schlussrechnung bezahlt und gehört Ihnen, so wie ein gekauftes Werkzeug und nicht wie ein geliehenes. Sie können jederzeit zu einem anderen Dienstleister wechseln, die Seite mitnehmen und dort weiterbetreiben lassen, auch wenn wir dann nicht mehr zusammenarbeiten. Ich verdiene nichts daran, dass Sie bleiben müssen, weil es keinen Ausweg gibt, sondern nur daran, dass Sie freiwillig bleiben wollen. Genau das ist auch eine Frage, die Sie jedem Anbieter stellen sollten, bevor Sie unterschreiben: Wem gehört die Seite am Ende, und was passiert, wenn Sie kündigen?
Ja, vor allem wenn Ihre Seite einige Jahre auf dem Buckel hat. Handy-Ansicht, Ladezeit und Datenschutz werden heute anders bewertet als zur Zeit ihres Baus, und die KI-Suchen sind ganz neu dazugekommen. Was bei Ihnen konkret ansteht, zeigt der kostenlose Qualitätscheck: eine kurze, unverbindliche Einschätzung Ihrer bestehenden Seite. Ist alles in Ordnung, sage ich Ihnen auch das.
Basic steht in der Regel innerhalb einer Woche, Premium in ein bis zwei Wochen, je nach Auftragslage. Enterprise dauert länger, je nach Zahl der Seiten und Standorte. Gerechnet ab dem Moment, in dem Ihre Inhalte vollständig vorliegen: Das Sammeln von Fotos und Texten dauert erfahrungsgemäß am längsten, deshalb sage ich früh und genau, was ich brauche. Einen verbindlichen Termin nenne ich Ihnen im Erstgespräch.
Weniger als Sie denken: Ihr Logo, ein Gespräch und Ihre vorhandenen Texte und Fotos. Was mir noch fehlt, sage ich Ihnen konkret. Bei Bedarf lässt sich ein Fototermin organisieren, ob und wie das sinnvoll ist und was es kostet, besprechen wir persönlich.
Nein. Domain, Hosting, Technik und Rechtstexte richte ich ein, Sie müssen nichts installieren und nichts pflegen. Ändert sich später etwas, schreiben Sie mir kurz, und ich erledige es. Das geht wahlweise über die Wartung ab 29 € im Monat oder einzeln nach Aufwand, ganz wie es Ihnen lieber ist. Und wer doch selbst Hand anlegen möchte, bekommt von mir eine kurze Einweisung.
Ja. Die Seite ist von Anfang an so gebaut, dass Unterseiten und neue Abschnitte dazukommen können, ohne dass etwas von Grund auf neu gemacht werden muss. Wer mit Basic startet, also mit einer Seite, kann später auf mehrere Unterseiten erweitern, wie sie Premium vorsieht, oder gezielt einzelne Abschnitte ergänzen: eine neue Leistung, eine eigene Karriereseite, einen weiteren Standort. Sie zahlen dann die Erweiterung selbst, nicht noch einmal die gesamte Seite von vorn. Das gilt auch für Inhalte: neue Fotos, geänderte Öffnungszeiten oder ein zusätzlicher Ansprechpartner sind kein Neubau, sondern eine Anpassung an der bestehenden Struktur. Wer also klein anfangen möchte, weil der Betrieb gerade noch überschaubar ist oder das Budget das hergibt, kann das tun, ohne sich damit den Weg für später zu verbauen.
KI-Assistenten lesen Websites wie ein sehr schneller, aber sehr wörtlicher Besucher: Sie führen kein JavaScript aus und verstehen nur, was als Text und Struktur wirklich im Quellcode steht, nicht was optisch hübsch aussieht. Eine Seite, die überwiegend aus Bildern und Animationen besteht, bleibt für sie weitgehend leer, auch wenn ein Mensch sie mühelos lesen kann. Deshalb hinterlege ich Öffnungszeiten, Leistungen, Adresse und Kontakt zusätzlich als strukturierte Daten in einem festen, maschinenlesbaren Format, das sich ohne Umweg auswerten lässt, und achte auf klare Überschriften statt auf reine Bild-Texte. Wenn jemand eine KI nach Ihrem Betrieb, Ihren Leistungen oder Ihren Öffnungszeiten fragt, soll die Antwort aus Ihrer eigenen Seite stammen und stimmen, nicht aus einem veralteten Verzeichniseintrag irgendwo im Netz.
Ja, das gehört zur Bauweise. Ausreichende Kontraste, Schrift, die sich ohne Bruch vergrößern lässt, eine saubere Überschriften-Ordnung für Vorleseprogramme, Beschreibungen an den Bildern und eine Bedienung, die auch nur mit der Tastatur funktioniert. Dafür wird nichts nachgeladen und kein Zusatzdienst eingebaut, es steckt im Aufbau der Seite selbst. Meine eigene Seite prüfe ich mit denselben Werkzeugen, die Behörden und Prüfstellen nutzen. Ob für Ihren Betrieb das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt, hängt von Ihrem Angebot ab, das klären wir im Gespräch und versprechen nichts, was wir nicht belegen können.
Vor allem Arbeit, die man der fertigen Seite nicht ansieht: Struktur, Texte, Bilder aufbereiten, Rechtstexte, die Technik dahinter. Und ein Punkt, der schwerer wiegt als die Summe: was Sie am Ende besitzen. Eine Seite, die Ihnen gehört, ist etwas anderes als ein Zugang, der endet, wenn Sie aufhören zu zahlen. Bevor Sie sich entscheiden, würde ich an Ihrer Stelle drei Dinge fragen, egal bei wem: Wem gehört die Seite, wenn ich kündige? Was passiert mit meiner Internetadresse und meinen E-Mail-Adressen, wenn der Anbieter zumacht? Und kann die Seite mitkommen, wenn ich in drei Jahren etwas anderes will? Der zweite Punkt ist mir fast der wichtigere. Jede Leistung hat ihren Preis, gute Arbeit eben auch. Wenn Sie den größeren Teil selbst zusammensuchen müssen, steht am Ende etwas da, das Ihren Betrieb nicht zeigt, wie er wirklich ist. Und niemand kann alles: Sie können Ihr Handwerk, ich kann das hier. Ich hätte ungern eine Seite draußen, auf die ich nicht zeigen mag. Mein Angebot ist deshalb ein anderes: Wir setzen uns zusammen und finden heraus, was Ihren Betrieb ausmacht. Welche Leistungen Sie besonders gut können, wonach Ihre Kunden zuerst fragen, was Sie anbieten, das andere nicht anbieten. Daraus entsteht die Seite. Das kann kein Baukasten leisten, weil er Sie nicht kennt. Bei mir ist die Seite bezahlt und gehört Ihnen. Sie können sie morgen mitnehmen, auch zu jemand anderem. Das ist der Unterschied, nicht der Preis.
Weil Sie vorher wissen sollen, in welcher Größenordnung Sie sich bewegen. Für eine Website reicht die Spanne am Markt von unter tausend bis über zehntausend Euro. Wer keine Zahl nennt, zwingt Sie erst in ein Gespräch, bevor Sie überhaupt einschätzen können, ob es zu Ihrem Budget passt. Der genaue Umfang wird auch bei mir im Gespräch abgestimmt, aber die Hausnummer gehört vorher auf den Tisch, damit Sie und ich keine Zeit verlieren.
Weil hier kein Apparat mitbezahlt werden muss: keine Agentur mit Büro, Vertriebsabteilung und Projektleitung, sondern eine Person, die selbst baut. Dazu kommt eigenes Handwerkszeug, denn die Technik hinter den Seiten entwickle ich ohnehin. Das spart Zeit, ohne dass etwas von der Stange kommt. Und weil die Preise offen dastehen, entfällt das lange Vorgeplänkel. Gespart wird also am Überbau, nicht an der Sorgfalt. Damit das aufgeht, hat jede Stufe einen klaren Rahmen: Basic ist eine Seite, Premium sind mehrere. Wächst ein Projekt deutlich darüber hinaus, sage ich das vorher, und der Preis wächst mit. Auf Masse bin ich dabei nicht aus: lieber wenige Seiten im Jahr, die wirklich etwas taugen.
Im Regelfall die Hälfte bei Auftragserteilung, die Hälfte nach der Freischaltung. Ganz normal per Rechnung, Zahlungsziel 14 Tage. Wenn ein anderer Rhythmus besser passt, sagen Sie es im Erstgespräch: Wir schauen dann, was sich einrichten lässt.
Grundsätzlich ja: Eine Website für den Betrieb ist eine betriebliche Ausgabe. Wie sie steuerlich behandelt wird, ob sofort als Betriebsausgabe oder über eine Nutzungsdauer abgeschrieben, hängt von den einzelnen Leistungen und Ihrer steuerlichen Situation ab. Dazu kommt die Umsatzsteuer: Ist Ihr Betrieb vorsteuerabzugsberechtigt, können Sie die ausgewiesene Umsatzsteuer als Vorsteuer geltend machen. Ein Rechenbeispiel: Bei 2.500 € netto stehen 2.975 € auf der Rechnung. Die 475 € Umsatzsteuer kommen über den Vorsteuerabzug zurück, und die 2.500 € netto können den steuerpflichtigen Gewinn mindern. Wie groß der Vorteil am Ende ist, unterscheidet sich von Betrieb zu Betrieb. Es ist eine mögliche Ersparnis, keine pauschale Rückerstattung vom Finanzamt. Und weil ich Webseiten baue und keine Steuererklärungen: Wie die Investition in Ihrem Fall behandelt wird, klärt Ihr Steuerberater verbindlich. Von mir bekommen Sie dafür eine sauber ausgestellte Rechnung.
Kein Verkaufsgespräch. Sie erzählen, wo es bei Ihnen klemmt, ich sage Ihnen, was ich tun würde und ob sich das für Sie lohnt. Wenn nicht, sage ich das auch.
Schreiben Sie, wann es Ihnen passt. Was nach Feierabend ankommt, beantworte ich am nächsten Werktag.
Festpreis Kein Abo Die Seite gehört Ihnen
Oder fragen Sie zuerst den kostenlosen Qualitätscheck an.